Streaming - Livebilder ins Internet senden

Sie möchten ein bewegtes Livebild ins Internet senden? Wir sagen Ihnen welche Möglichkeiten es gibt.
  • Livestreaming per Netzwerk-Kamera
  • Livestreaming per Videoserver
  • Livestreaming per Real-Software
  • Livestreaming per Streamee-Software
  • Livestreaming per Java-Applet
  • Livestreaming per Netzwerk-Kamera
    Die einfachste Möglichkeit echtes Steaming anzubieten, ist die Verwendung einer Netzwerkkameras.
    Diese arbeiten Standalone, also ohne PC und liefern über eine feste IP-Adresse ein laufendes Videobild.
    Auch ohne feste Internet-IP-Adresse ist es möglich einen Livestream ins Internet zu stellen (Weitere Infos).
    Der Einbau des Livebildes auf der Homepage beschränkt sich auf den absolute Bildpfad.
    Der grosse Vorteil an dieser Lösung liegt daran, das die Besucher keine Plugins, sondern nur einen aktuellen Browser 
    benötigen.
     

    Diese Netzwerk-Kameras unterstützen Livestreaming:

    Live-Demo
    Die Vorteile:
    • keine Plugins benötig
    • kein seperater PC oder Server benötigt
    • kostengünstig
    • sehr zuverlässig
    • bewährt
  • Die Nachteile:
    • bei über 10 Zugriffen gleichzeitig langsam
    Livestreaming per Videoserver
    Wenn Sie das Videobild von gleich mehren AV-Kameras übertragen oder die steuerbare 
    Kamera Sony EVI-D70 über der Intranet steuern möchten, so benötigen Sie einen Videoserver.
    An diesen werden die Kameras mittels BNC-Video-Kabel und evtl an die serielle Schnittstelle 
    die Steuerungsleitungen der EVI-D70 angeschlossen und schon können Sie per Browser über die feste IP-Adresse
    das Streamingbild abrufen.
    Wie bei den Netzwerk-Cams beschränkt sich Einbau des Livebildes auf der Homepage  auf den absolute Bildpfad.
    Der grosse Vorteil auch an dieser Lösung liegt daran, das die Besucher keine Plugins, sondern nur einen aktuellen Browser 
    benötigen.
    Der Video-Server: Live-Demo
    Die Vorteile:
    • keine Plugins benötig
    • kein seperater PC oder Server benötigt
    • kostengünstig
    • sehr zuverlässig
    • bis zu 4 Kameras möglich
    • Anschluss einer steuerbaren Kamera
    Die Nachteile:
    • es wird eine feste IP-Adresse benötigt
    • bei über 10 Zugriffen gleichzeitig langsam
    • keine Ton-Übertragung
    Livestreaming per Real-Software
    Als Standard bei der Übertragung von Live-Video und Ton gilt Real.
    Zur Übertragung dieser wird aber eine hohe Anforderung an die Hardware und Internetanbindung gestellt.
    Außerdem benötigen Sie gleich drei verschiedene Software-Produkte von Real.

    Der Real-Server
    Diese muss gut an das Internet angebunden sein und liefert die Videostreams an die Besucher.
    Real bietet eine kostenlose Serversoftware mit bis zu 25 Streams an, mit denen Sie problemlos
    einen kleinen Real-Server für Testzwecke aufsetzen können.
    Für mehr Streams werden die brauchen Sie kostenplichtigen erweiterten Versionen des Real-Server.
    Tip: Manche Internet-Hostingprovider bieten zudem eine Realunterstützung auf ihrem Server.
    Besuchen Sie dazu ggf. auch unseren Hosting-Bereich.


    Der Real Producer
    Um das Videosignal, welches über eine Videokarte wie der Hauppauge WinTV von einer AV-Kamera verarbeitet wird, 
    zu komprimieren und ins Netz zu stellen, benötigen Sie den Real Producer.
    Auch hier bietet Real eine kostenlose Version, welche nur einen einfachen Stream erstellt.
    Für professionelle Streams z.B. für die Präsentation auf die Bandbreite des User abgestimmte Streams,
    verlangt Real eine Lizenzgebühr.


    Der Real-Player
    Der Besucher der Homepage muss den Real Player installiert haben, damit er den Live-Stream abspielen kann.
    Dieser ist in der einfachen Version durch Werbung finanziert und ebenfalls kostenlos.
    Auch hier bietet Real eine kommerzielle Version mit zahlreichen Zusatzfunktionen an.

    Live-Demo Bezugsquelle & Support-Hinweis

    Die Real-Software ist nur bei Real.com erhältlich.
    Die Konfiguration und Betrieb der Real-Software setzt ein gewisses Basiswissen 
    über Netzwerkprotokolle, Ports und Serverdienste vorraus.
    Aus diesem Grund bieten wir keinen kostenlosen Support über e-mail oder Telefon für diese Software an.
     
    Die Vorteile:
    • Standard für Video & Soundstreaming
    • flüssige Übertragung
    • weit verbreitet
    • auch für viele Zugriffe gleichzeitig
    • auch Ton-Übertragung möglich
    Die Nachteile:
    • spezieller Server & Software nötig
    • verhältnismässig teuer
    • hohe Anfoderung an die Hardware
    • schnelle Internetanbindung nötig
    • benötigt hochwertige Kamera (kein USB!) AV-Kamera
    • Besucher müssen den Real-Player installiert haben

    Livestreaming per Streamee-Software
    Eine weitere sehr günstige und einfache Variante echte Livestreaming anzubieten.
    Dazu wird die kostenplichtige Software Streamee benötigt. Diese besitzt eine Livestream-Funktion.
    D.h. über einen speziellen Port kann die Software über das Internet angesprochen werden und stellt dann 
    über diesen das Streamingvideo der angeschlossen Kamera (alle Typen) zur Verfügung.


    Livestreaming per Java-Applet

    Für den privaten Einsatz oder die kostengünstige Präsensation eines "Livestreams" hat sich die das Streamen per JAVA-Applet bewährt.
    Hierbei wird keine feste IP-Adresse noch ein sehr schneller Internetzugang benötigt.
    Auch ist diese Art ideal für Besucher die nur per Modem die Website von Ihnen besuchen möchten.
    Hierbei wird das Webcambild in schnellen Abständen per FTP auf einen normalen Webserver geladen.
    Dies kann entweder per Webcam-Software ( wie z.B. Picmeup) oder mit Hilfe einer Netzwerk-Kamera wie die Mobotix oder Axis-Kamera erfolgen.
    Dort spielt dann ein kostenloses JAVA-Applet dieses Standbild schnell hintereinander ab, wodurch Bewegung ins Bild kommt.
    Ähnlich wie bei einem Daumenkino.
    Weitere Informationen zu dieser Methode finden Sie hier.

    Live-Demo

    Die Vorteile:
    • es werden keine Plugins beim Besucher nötig
    • funktioniert mit jedem normalen Webserver
    • sehr sehr kostengünstig (in der Regel kostenlos)
    • passt sich der Geschwindigkeit des Besuchers an
    • keine feste IP-Adresse oder Standleitung nötig
    • funktioniert auch per ISDN oder Modem
    • unterstütz auch USB-Kameras
    Die Nachteile:
    • kein echtes Videobild
    • keine Ton-Übertragung
           

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